Die ersten Tage

Nachdem wir mit leichter Verspätung angekommen waren, stand Eva auch schon bereit um mich in Empfang zu nehmen. 🙂

Während des Zwischenstopps in Shanghai habe ich Britta kennengelernt, die Work and Travel machen möchte. Da sie ein Hostel im selben Stadtteil (Ponsenby) von Auckland gebucht hatte wie wir, haben wir sie kurzerhand mitgenommen. Was zur Folge hatte dass wir die nächsten Tage auch viel Zeit miteinander verbracht haben und wir jetzt auch erst mal zusammen auf Tour Richtung Süden sind. Davon später mehr…

Nach unserer Ankunft im Hostel (The Brown Kiwi) sind wir erst mal einen Kaffee trinken gegangen und haben ‘ne ganze Weile geschnackt. Als wir dann auch endlich unser Zimmer beziehen konnten haben wir erst mal ein paar Stunden geschlafen – geplant waren drei, geworden sind es fünf – bevor wir dann etwas essen gegangen sind und nochmal ein wenig Sightseeing gemacht habe. Wir haben uns ein wenig den Hafen und ein bisschen Downtown Auckland angesehen. Sind dann noch einen Kaffee bei Starbucks (mein „Erster“ übrigens…) trinken gegangen, haben auf dem Heimweg noch ein paar Lebensmittel eingekauft und uns abschließend mit ein paar anderen Hostelbewohnern auf der Terrasse niedergelassen und uns unterhalten.

Tags drauf haben wir schön lange geschlafen. Später kam Britta vorbei und wir sind zusammen zum Mt. Eden gefahren, von wo aus man echt einen tollen Ausblick hat – wenn nur das Wetter nicht so bescheiden gewesen wäre. L Anschließen sind wir in den Albert-Park und später nochmal zu Starbucks (mein „Zweiter“…).

Dienstag müssten wir dann aus unserem Hostel ausziehen, da alle Doubles schon vergeben waren und ich keine Lust habe auf schlafen im Dorm (8-Bett – oder mehr – Zimmer). Also sind wir praktisch um die Ecke in die Uenuku Lodge gezogen. Britta kam wieder vorbei und wir planten die nächsten Tage. Abends war ich dann alleine auf dem Dream Theater Konzert, was – für Dream Theater Verhältnisse und dafür dass sie das erste Mal überhaupt in Neuseeland waren – enttäuschend kurz war, ganze zwei Stunden ohne Vorgruppe, dafür aber mit lange nicht gespielten Stücken. Alles in allem hat es mir schon gut gefallen, hätte aber gerne noch länger gehen dürfen… Auf dem Heimweg bin ich durch Stenkelfeld gelaufen, eine ganze Straße voller beleuchteter Häuser.


1 Kommentar

    • Diefen on 4. Dezember 2009 at 15:38

    uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuun…!?!
    viel Spass beim Schicksalsberg!

    Gruss

    de Diefen

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